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Willkommen - Wir freuen uns, Dich wieder zu sehen

Morgen DIE LINKE wählen.

Umverteilen - das will DIE LINKE
Martin Stricker

Sahra Wagenknecht

Wahlkampf Endspurt in Hannover

Engagiert. Leidenschaftlich. Glaubwürdig. 

SAHRA WAGENKNECHT Wahlkampf 20 09 2017 Hannover
Martin Stricker

Wer mehr Personal in der Pflege einstellen will, mehr in Bildung investieren oder die Rente armutsfest machen möchte, muss auch über den unfassbaren Reichtum der oberen 10 Prozent im Wahlkampf reden. Wir tun das.

DIE LINKE WAHLSPOT 24 09 2017
Martin Stricker

Moin zusammen,

auf dieser Grafik sieht man sehr gut, wie das Abstimmungsverhalten der CDU, hier besonders von Axel Knoerig, aussieht.

Während sich DIE LINKE permanent für eine Verbesserung der Lebensumstände der Menschen einsetzt, zieht die CDU ihre schamlos egoistische Schiene durch.

Axel Knoerig, der sich gerne mit schnellen Sportwagen und hübschen Oldtimern ablichten lässt, hat schon längst die Realität aus den Augen verloren.

Geld verdirbt nicht den Charakter, Geld macht ihn sichtbar!

Es geht auch um Deine Zukunft.
Am Sonntag DIE LINKE wählen!

Nachtrag:

Axel Knoerig hat diesen Beitrag, den wir natürlich auch auf seiner Facebook-Seite gepostet haben, gelöscht.

Er verschließt lieber die Augen vor dem, was er mit seinem Abstimmungsverhalten anrichtet, anstatt sich mit der Kritik auseinanderzusetzen.

Frei nach dem Motto: Was ich nicht sehe, das gibt es nicht.

Peinlich, Herr Knoerig.

André Fieseler

Kandidat zur Niedersächsischen Landtagswahl

Mein Name ist André Fieseler, ich bin 22 Jahre alt, Informatiker, wohne mitten in Syke und kandidiere für den Wahlkreis 41 (Syke, Stuhr, Bassum) als Direktkandidat zur Landtagswahl. Die Menschen, die mich gut kennen, beschreiben mich als verantwortungsbewusst, engagiert, ehrlich und direkt. Meine Freizeit verbringe ich zu einem großen Teil mit politischem Engagement. Ich habe aber natürlich auch ein Privatleben, z.B. entspanne ich mich gerne bei einem guten Film oder spiele Klavier.
Weiterlesen.

Martin Stricker

Schmuddelwetter hält uns nicht auf!

DIE LINKE in Diepholz

Trotz des Schmuddelwetters waren wir heute in Diepholz vor Ort, um den Besuchern an unserem Infostand zu zeigen, dass auch Dauerregen uns nicht abhält, LINKE Positionen zu vertreten.

Besonders die Themen Rente, Riester, Lohndumping waren den Menschen wichtig. Einige erkundigten sich auch über unsere Haltung zum Thema Cannabis.

Die vielen positiven Rückmeldungen geben uns nicht nur Schwung für die nächsten Aktionen, sondern zeigen, dass sich die Menschen in Diepholz eine starke und verlässliche LINKE wünschen.

Also, am 24.09.2017 DIE LINKE wählen.

Martin Stricker

Dr. Diether Dehm in Vechta

Straßenwahlkampf mit Musik und guter Laune

Der Vechtaer Kreisverband hat am 13.09.2017 Dr. Diether Dehm zu Gast.
Ab ca. 14:00 Uhr wird in Vechta auf dem Europaplatz ordentlich
Wahlkampf gemacht. 
Gegen 19:00 Uhr geht es dann im Stierbräu bei Musik der
kurdischen Hip-Hop Rap Band Serhildan 63 und interessanten
Gesprächen weiter.

Der Kreisverband Diepholz ist natürlich auch dabei.

Martin Stricker

Es bewegt sich was nach LINKS

DIE LINKE in Syke

Gestern waren wir mit unserem Infostand auf dem Syker Wochenmarkt.

Der näher rückende Wahltag brachte uns erfreulicherweise sehr viele Interessierte, die sich über unser Programm informierten.
Wir können feststellen, dass sich von Mal zu Mal mehr Menschen in Richtung LINKS bewegen.
Was uns besonders freute, war die Bereitschaft einiger Besucher, in DIE LINKE einzutreten.

Ein großes Dankeschön darf trotz des Wahlkampfes an die Grünen aus Syke erlaubt sein, die uns mit frischen und gesunden Köstlichkeiten versorgten.

Martin Stricker

Pia Zimmermann bringt strahlenden Sonnenschein

Wahlkampf in Twistringen

Bei strahlendem Sonnenschein durfte der Kreisverband Diepholz auf seiner Wahlkampftour prominente Unterstützung erfahren.
Pia Zimmermann, Pflegepolitische Sprecherin der Linkfraktion im Deutschen Bundestag, war in Twistringen zu Gast, um den Wählerinnen und Wählern die Ziele der LINKEN näher zu bringen.
Die Zustimmung der WählerInnen im Landkreis Diepholz zu gewinnen, ist generell ein mühsames Unterfangen,
zumal die Region bisher stark CDU-Lastig war.
In den Gesprächen mit den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern stellte sich jedoch heraus, dass die Menschen genug von Kungelei und Vetternwirtschaft haben.
Die interessierten Besucher am Infostand bemängelten, dass die soziale Gerechtigkeit mehr in den Hintergrund gerät und man sich immer mehr abgehängt und nicht mehr wahrgenommen fühlt.
Pia Zimmermann machte deutlich, dass sich wirksame Änderungen nur durch eine starke LINKE verwirklichen lassen. 
DIE LINKE ist die verlässliche Opposition, die den Mächtigen nicht nur auf die Finger schaut, sondern offenlegt, wenn Macht missbraucht wird. Der Lobbyismus muss konsequent bekämpft werden.
Es kann nicht sein, dass Lobbyvertreter bestimmen, wie dieses Land regiert wird.DIE LINKE ist die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält.
DIE LINKE ist nicht käuflich, aber wählbar! 


Martin Stricker

Wahl der Kandidaten zur Landtagswahl

André Fieseler und Henry Rohde jeweils mit 100% gewählt

Heute fand in Twistringen die Aufstellungsversammlung zur Wahl unserer Kandidaten für die Landtagswahl am 15. Oktober statt.

Mit jeweils 100% der abgegebenen Stimmen wurden für den Landtagswahlkreis Syke (41) der Genosse André Fieseler
und für den Landtagswahlkreis Diepholz (42) der Genosse Henry Rohde gewählt.

André Fieseler, der bereits im Stadtrat Syke LINKE Positionen vertritt, möchte im Wahlkampf besonders auf die Bildungspolitik eingehen.
Henry Rohde, der letztes Jahr für den Stadtrat Twistringen, sowie den Kreistag kandidierte, freut sich auf den anstehenden Wahlkampf.

Martin Stricker, der momentan als Wahlkampfleiter für den Landkreis Diepholz die LINKE Trommel rührt, ist sich sicher, dass DIE LINKE mit ihrem Programm den Nerv der Menschen trifft.

"Es hat sich schmerzlich gezeigt, dass DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag fehlt. Selbst die s.g. SPD ist weit davon entfernt, soziale Komponenten in ihrer Politik zu verankern.
Ohne eine starke LINKE wird das soziale Ungleichgewicht zunehmen. 
Wir, als LINKE, stehen zu dem, was wir versprechen.
Jetzt liegt es an uns, unsere Positionen den Menschen in unserem Landkreis zu vermitteln."
so Martin Stricker wörtlich.

Martin Stricker

Breites Bündnis gegen die s.g. AfD

Rassismus ist keine Alternative!

v.l.n.r. Henry Rohde, André Fieseler, Martin Stricker, Kai Hamelmann, Lukas Thiermann

Die s.g. AfD hielt heute in Stuhr-Brinkum eine Großkundgebung vor ca. 270 ZuhörerInnen ab.
Selbstverständlich betitelt die rechtspopulistische „Partei“ dies als Erfolg.

Ein echter Erfolg hingegen war der Gegenprotest, der ca. 800 Menschen auf den Plan rief, um gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Sexismus zu demonstrieren.
Ein breites Bündnis stellte sich absolut friedlich den menschenverachtenden Parolen der AfD entgegen.
DIE LINKE war selbstverständlich auch vor Ort, um zu zeigen, dass Rassismus eben keine Alternative ist und das es kein Recht auf Nazi-Propaganda gibt.

Am 24. September DIE LINKE wählen, damit geistige Brandstifter und rechte Hassprediger keine weitere Plattform bekommen.

Pia Zimmermann kommt nach Twistringen!

Vorankündigung:
Am Dienstag, den 29.08.2017 wird der Kreisverband Diepholz in Twistringen den Wählerinnen und Wählern das Programm zur Bundestagswahl vorstellen.
Als besonderen Gast dürfen wir Pia Zimmermann begrüßen, die mit Interessierten Menschen ins Gespräch kommen will, um sie über die Ziele der LINKEN zu informieren.

Das rechnet sich.

"Wie soll das denn bezahlt werden?
Diese Frage muss sich jede Partei stellen lassen.
DIE LINKE hat ein Konzept entwickelt, dass fair und vor Allem gut durchkalkuliert ist. Ein Klick und schon ist man schlauer!

Information zur Internetseite

Wir bekommen ein neues Layout

Liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten, 
liebe Genossinnen und Genossen.

Ab Montag, den 7. August wird unsere Internetseite
für ca. eine Woche nicht aktualisiert.

Der Grund hierfür ist eine Überarbeitung des Layouts.
Unsere Seite wird dann auch für mobile Endgeräte
optimiert sein, was das Surfen auch unterwegs 
komfortabler machen wird.

Wir freuen uns darauf, Euch unsere Seite ab Montag, den 14. August 
in einem neuen "Kleid" präsentieren zu dürfen.


Fracking

Themenpapier der Fraktion im Bundestag

In Deutschland hat ein Wettlauf um neue Erdgasquellen begonnen. Energiekonzerne wie Exxon oder Wintershall haben große Landstriche abgesteckt, um Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten zu fördern. Diese Lagerstätten liegen im Schiefer-, Ton-, Mergel- oder Kohleflözgestein sowie in bestimmten Sandsteinformationen, sogenannten Tight-Gas-Reservoirs. Im Gegensatz zu Erdgas aus konventionellen Lagerstätten sind diese Gasvorkommen fest im Gestein eingeschlossen.

Zur Förderung aus derartigen Lagerstätten wird die Fracking-Technik angewendet. Beim Fracking (Hydraulic Fracturing) wird eine mit gefährlichen Chemikalien versetzte Flüssigkeit unter hohem Druck in die Tiefe gepumpt, um das gastragende Gestein aufzubrechen. Die Frackfluide können dabei alle Gefährlichkeitsmerkmale des Europäischen Chemikalienrechts – der CLP-Verordnung – besitzen. Die Frack-Flüssigkeit verbleibt zu einem Teil in der Tiefe, ein anderer Teil wird wieder nach oben befördert und muss zusammen mit dem ebenfalls nach oben geförderten Lagerstättenwasser entsorgt werden. Während es in Deutschland bislang nur wenig Erfahrungen mit Fracking gibt, wird die Technik in den USA, vor allem seit der Lockerung der Wasserschutzgesetze 2005, großflächig eingesetzt. Dort kam es zu zahlreichen Unfällen, wie Trinkwasservergiftungen, Explosionen und Erdstößen.

Fracking ist mit unverantwortlichen Risiken für Bevölkerung und Umwelt, insbesondere für das Trinkwasser, verbunden. Zahlreiche Studien verdeutlichen inzwischen die Gefahren. Dass „die Gefährdung der oberflächennahen Wasservorkommen“ nicht ausgeschlossen werden kann, wurde auch in den vom Umweltbundesamt und der Landesregierung NRW in Auftrag gegebenen Studien deutlich

Risiken und negative Auswirkungen sind insbesondere:

  • Die Verunreinigung des Grund und Trinkwassers durch die mit den Frackflüssigkeiten eingebrachten Chemikalien, freigesetztes Methan oder Lagerstättenwasser, welches mit Schwermetallen, krebserregenden Stoffen oder radioaktiven Substanzen belastet sein kann. Diese können durch natürliche oder künstlich geschaffene Wegsamkeiten im Untergrund, undichte Bohrlochabdichtungen oder Unfälle an der Oberfläche in das Grundwasser gelangen.
  • Der bei der Förderung anfallende Flowback, der wieder an die Oberfläche gepumpten Mischung aus Lagerstättenwasser und Frack-Flüssigkeit, welcher neben Chemikalien des Frack-Vorgangs häufig radioaktive Isotope, Quecksilber und Benzol enthält. Die Entsorgung ist ungeklärt und unfallträchtig.
  • Die Entstehung von Erdbeben durch Fracking oder die Verpressung von Lagerstättenwasser in sogenannte Versenkbohrungen. In den letzten Jahren ist in den USA ein dramatischer Anstieg dieser induzierten Seismizität zu beobachten.
  • Die miserable Klimabilanz von gefracktem Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten verglichen mit Erdgas aus konventionellen Lagerstätten.
  • Der Anfall kontaminierter Bohrschlämme und damit verbundene fehlende Entsorgungsmöglichkeiten. Bereits jetzt exportiert Niedersachsen seine in der Vergangenheit angefallenen und in Gruben entsorgten Bohrschlämme aus der Gasgewinnung mangels eigener Deponiekapazitäten in andere Bundesländer, insbesondere nach Nordrhein-Westfalen. Mit der Gasgewinnung unter Einsatz der Fracking-Technik und dem damit verbundenen Bohrschlammtourismus würden die bundesweiten Deponiekapazitäten für alle gefährlichen Abfälle deutlich reduziert.

Zudem gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Erdgasförderung und dem erhöhten Aufkommen spezifischer Krebsarten in Niedersachsen.

An vielen Orten laufen die Betroffenen Sturm. In einigen Staaten, etwa in Frankreich, wurde nach großen Protesten Fracking verboten. Auch in Deutschland haben sich zahlreiche Bürgerinitiativen gegründet, die sich gemeinsam mit Wasserwerken, Umweltverbänden und Kommunen gegen Fracking einsetzen.

Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD hat die Verabschiedung eines Gesetzespakets durchgesetzt, welches Fracking ermöglicht. Zwar ist Fracking in bestimmten Gebieten wie Wasserschutzgebieten oder Heilquellenschutzgebieten verboten. Doch diese Gebiete machen nur einen kleinen Teil der Bundesrepublik aus. Auf dem Rest der Fläche ist Fracking in Tight-Gas-Reservoirs in jeder Tiefe möglich. Dies geschah insbesondere auf Druck des Lobbyverbandes BVEG (Bundesverband Erdgas. Erdöl und Geothermie) und des niedersächsischen SPD-Wirtschaftsministers Lies, dem die Bundesregierung willig nachgab.

In Schiefer-, Ton-, Mergel- und Kohleflözgestein kann Fracking im Rahmen von vier Forschungsvorhaben erfolgen, für die eine gesetzliche Ausnahmeregelung geschaffen wurde. 2021 soll die noch eingeschränkte Anwendung von Fracking auf den Prüfstand. Dann könnte Fracking in ganz Deutschland freigegeben werden.

DIE LINKE fordert hingegen ein Fracking-Verbot ohne Ausnahmen. Sie lehnt insbesondere die Pläne der niedersächsischen Landesregierung aus SPD und Grünen ab, den Gaskonzernen Fracking in den Tight-Gas-Reservoirs dieses Bundeslandes zu gestatten. Außerdem ist DIE LINKE gegen die ausnahmslose Verklappung des gefährlichen Flowbacks und des Lagerstättenwassers im Untergrund. Das Bergrecht muss reformiert werden, um umfassende demokratische Mitentscheidungsrechte zu sichern und den Interessen von Umwelt und Menschen Vorrang vor Wirtschaftsinteressen einzuräumen.

Eine Energiepolitik auf dem Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien erfordert sowohl Verbrauchssenkungen als auch die Förderung erneuerbarer Energien. Jetzt auf den weiteren Ausbau der Erdgasförderung mit Fracking zu setzen, ist der falsche Weg!

Lust auf DIE LINKE.

Die Kampagne zur Bundestagswahl 2017

Unsere Kampagne hat eine klare Botschaft: Keine Lust auf ein Weiterso der Politik der Großen Koalition, die die sozialen Probleme nur verwaltet, statt sie zu lösen. Wir dagegen machen in unserer Kampagne Lust auf soziale Gerechtigkeit und auf Frieden. Dafür stehen unsere acht Schwerpunktplakate und unser Spitzenteam aus dem Spitzenduo und den Parteivorsitzenden. Auf geht's. 


Friedlich, solidarisch, laut.

DIE LINKE. demonstriert in Hamburg gegen den Gipfel der Eitelkeiten

Friedlich, solidarisch, laut.

Aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus dem Ausland kamen die friedlichen Demonstranten zusammen, um gegen die selbstdarstellerische Zusammenkunft der selbsternannten Weltherrscher zu protestieren.

G20 - Unter den Teilnehmern sind die Staatsoberhäupter, die Kriege, Vertreibung und Armut zu verantworten haben. Eine Ansammlung von Autokraten, Rassisten, Kriegstreibern.

Die genaue Zahl der Demonstrationsteilnehmer konnte nicht festgestellt werden, da es schlicht zu viele waren. 
Die Schätzungen gehen von bis 200.000 friedlichen Demonstranten aus.

Nach der Abschlusskundgebung wurden die Genossinnen und Genossen der Kreisverbände Vechta und Diepholz von ca. 20 Polizisten eingekreist und aufgefordert, die Fahnen einzurollen und somit unkenntlich zu machen, da die Veranstaltung ja nun beendet sei.

Widerwillig mussten sie der Aufforderung folge leisten.

Ob diese Forderung rechtlich gedeckt ist, darf bezweifelt werden.

Die Polizisten haben sich ja auch nicht entkleidet und somit unkenntlich gemacht wofür sie stehen.

Wir stellen uns gegen solche Machtdemonstrationen.
Gestern, Heute und Morgen!

Die CDU und ihr Bild von Geringverdienern

Peter Tauber zeigt, dass er keine Ahnung hat. Und davon sehr viel.

Mit seinem Tweet zum Thema Minijob, hat CDU-Generalsekretär Peter Tauber gezeigt, wie seine Wertschätzung von Menschen, die mehrere Minijobs annehmen müssen, aussieht.Wer etwas "ordentliches" gelernt habe, müsse auch keine drei Minijobs haben, so seine Schlussfolgerung.
Im Umkehrschluss bedeutet diese Aussage, dass jeder Geringverdiener, der sich mühsam mit einem oder mehr Minijobs über Wasser hält in seiner Vergangenheit eben nichts "ordentliches" gelernt hat.
Wie Tauber "ordentlich" definiert, lässt er offen.
Diese Herabwürdigung der Menschen ist unerträglich.

Wer hat das Patentrezept?

Landwirte stellen Bundestagskandidaten auf den Prüfstand

Kreislandwirt Wilken Hartje (rechts) hinterfragt die Positionen der Bundestagskandidaten (v.l.) Axel Knoerig (CDU), Klaus-Joachim Schmelz (Grüne), Gerd Breternitz (AfD), Jürgen Abelmann (Linke), Alexander Carapinha Hesse (FDP) und Tevfik Özkan (SPD). Foto: © Anke Seidel

Bauern in akuter Existenznot, Preisexplosion bei den Pachtflächen oder ruinöse Milchpreise: Das beklagen Landwirte im Landkreis Diepholz immer wieder, wie Demonstrationen und Protestaktionen beweisen.

 

Deutlich weniger dramatisch verlief dagegen die Podiumsdiskussion der Landvolk-Verbände Diepholz und Mittelweser im Sulinger Restaurant Dahlskamp – ein unverbindliches Frage-und-Antwort-Spiel, in dem Kreislandwirt Wilken Hartje das Wissen der Bundestagskandidaten im Wahlkreis Diepholz-Nienbur

Was wird von den Landwirten erwartet?

Welche Ziele muss die Landwirtschaft erfüllen? Altvertrautes spiegelten die Antworten der Kandidaten auf diese Auftaktfrage wider. Umwelt- und Naturschutz sowie Verbraucher-Interessen standen für Tevfik Özkan (SPD) an erster Stelle, während Alexander Carapinha Hesse (FDP) Sicherstellung der Ernährung, Energieversorgung und aktiven Tierschutz nannte. Lebensmittelversorgung und Umweltschutz waren Jürgen Abelmann (Linke) wichtig, auch dass Landwirte von ihren Produkten leben können.
[Weiterlesen]

Wir sind dabei!

Der Kreisverband Diepholz beteiligt sich an der G20-Demo in Hamburg.

Liebe Sympathisantinnen, liebe Sympathisanten,
liebe Genossinnen, liebe Genossen,

nicht mal mehr drei Wochen und wir werden gemeinsam, laut und bunt in Hamburg für grenzenlose Solidarität und gegen die Politik der G20 mit Zehntausenden auf die Straße gehen. 

Was erwartet Euch nun am 8. Juli konkret?

Die Auftaktkundgebung wird um 11 Uhr an den Deichtorhallen beginnen. Aber auch wenn ihr schon früher da seid, wird euch nicht langweilig werden. Zur Begrüßung erwartet euch dann ein umfangreiches Programm mit Beiträgen aus den vielen Spektren unseres Demobündnisses, beginnend mit der bekannten Hamburger Antifaschistin Esther Bejarano. Sprechen werden unter anderem Katja Kipping (Parteivorsitzende DIE LINKE), Canan Canli (Vorsitzende Alevitische Gemeinde Kiel) und Maria Atilano(globalisierungskritische Aktivistin aus Chipas, Mexiko).
Am Ende der Demonstrationsroute erwartet euch bei der Abschlusskundgebung eine attraktive Mischung aus Kultur und Politik. Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, für die Abschlusskundgebung Redner*innen aus den derzeit dynamischen, zentralen, globalen Kämpfen zu gewinnen: wie Salih Müslim (Co-Vorsitzender der PYD in Syrien), Priya Reddy (Black Lives Matter, USA), Jakeline Romero Epiayu u.a. (Klimaaktivist*innen, Betroffene des Steinkohlebergbaus in Kolumbien) und Madeleine Does (Hamburger Aktivistin) für das Bündnis „Grenzenlose Solidarität statt G20".
Die Kundgebung endet um 18:00 Uhr.

Der Kreisverband Diepholz übernimmt für Mitglieder die Kosten für die Fahrt (Niedersachsenticket).

Wer also als Mitglied auf der Strecke zwischen Diepholz und Bremen zusteigen möchte, sollte mir dies zeitnah mitteilen
Mit welchem Zug wir reisen, werde ich noch rechtzeitig, nach Abschluss der Planung bekannt geben.

Für Rückfragen stehe ich Euch natürlich gerne zur Verfügung.

Engagierte LINKE Grüße sendet
Martin

Holen wir uns das Land zurück!

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

Es ist nicht das Land der Wenigen. Es ist ein Land für alle. Holen wir es uns zurück. Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.
Auch als Nichtmitglied kannst Du Dich im Kreisverband Diepholz engagieren.
Mach mit: www.linksaktiv.de

Wir haben es nicht vergessen.

Volksaufstand in der DDR

Erinnern. Gedenken. Mahnen

Der Name Anne Frank steht wie viele Andere stellvertretend für die millionen Juden, die während des Nazi-Terror-Regimes ermordet wurden. 

Wir dürfen niemals vergessen, wohin Rassismus und Antisemitismus geführt haben.
Gerade in der heutigen Zeit ist das Schicksal der Anne Frank eine nicht zu übersehende Mahnung an uns: Wir dürfen der längst aufgekeimten rechten Saat keinen Raum lassen.
Wir sind in der Pflicht, den Nazis ihre Grenzen aufzuzeigen.
Nicht Morgen, nicht nächste Woche, JETZT!
 

Niedersächsische LINKE geht mit Doppelspitze in die Landtagswahlen - Landtagswahlprogramm einstimmig verabschiedet

Die Kandidat*innen auf den Listenplätzen 1 bis 12 (v.l.n.r.): Edith Belz (Platz 9), Lars Leopold (6), Heidi Reichinnek (7), Parwaneh Bokah (11), Anja Stoeck (1), Andreas Brändle (8), Hans-Henning Adler (2), Ursula Weisser-Roelle (3), Herbert Behrens (4), Behiye Uca (5), Matthias Wiedenlübbert (12), Christoph Podstawa (10). Nicht im Bild: Kathrin Otte (13), Thomas Bartsch (14), Nadije Memedi (15), Viktor Neufeld (16), Agnes Hasenjäger (17), Hartmut Ukena (18), Evelyne Engelhardt-Mayer (19), Torben Franz (20), Bettina Kubiak (21)
Die frisch gewählten SpitzenkandidatInnen Anja Stoeck und Hans-Henning Adler

Die LINKE Landesvorsitzende Anja Stoeck aus Buchholz in der Nordheide und der frühere Landtagsabgeordnete  Hans-Henning Adler aus Oldenburg führen die niedersächsische Landesliste an.

Die niedersächsischen LINKEN haben am frühen Abend des 20.05.2017 in der Braunschweiger IGS Heidberg ein rund 70-seitiges Landtagswahlprogramm einstimmig verabschiedet. 

In einer engagierten Diskussion wurden rund 100 Anträge intensiv behandelt und zum großen Teil in den Antragsentwurf eingearbeitet.

In ihrer Präambel zum Programm erklären die niedersächsischen LINKEN:  „“Wir wollen als starke soziale gesellschaftliche Opposition in den niedersächsischen Landtag einziehen. Wir wollen Druck für einen wirklichen Politikwechsel machen, denn die derzeitige Landesregierung verwaltet nur die Missstände und verweigert sich den dringend notwendigen Investitionen in die soziale Infrastruktur. Eine Regierungsbeteiligung schließen wir nicht grundsätzlich aus. Wir sagen aber deutlich; Bedingung hierfür ist, dass SPD und Grüne eine grundlegende Korrektur ihrer Politik vornehmen und endlich mit dem Geist der Agenda 20110 brechen.“

Die frisch gewählten SpitzenkandidatInnen  Anja Stoeck und Hans-Henning Adler erklärten nach der Verabschiedung des Programms: „Wir sind stolz, dass unserer niedersächsischer Landesverband in einer sehr solidarischen Diskussion sich einstimmig auf so ein inhaltsvolles Wahlprogramm geeinigt hat. Bis zum 14. Januar 2018, dem Tag der Landtagswahl befinden wir uns nun im ununterbrochenen Wahlkampfmodus. Erst im Bundestagswahlkampf und unmittelbar danach im Landtagswahlkampf werden wir unsere inhaltlichen Positionen und die Alternativen zur derzeitigen Landesregierung aufzeigen. Zwei Wahlkämpfe aus einem Guss – der gemeinsame Wahlkampf ist eröffnet.“

Linksaktiv

mitdenken, mitmachen, mitmischen.

Liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten, liebe Genossinnen und Genossen.

Wahlkämpfe sind immer Zeiten großer politischer Aufmerksamkeit. Dies wollen wir auch jetzt wieder nutzen, um in der Bundestagswahl unsere Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen. Ganz klar mit dem Ziel: Aktiv zu werden und möglichst viele Stimmen für unsere Politik zu bekommen, aber auch um nachhaltig die öffentliche Meinung zu verändern. Wie keine andere Partei setzt DIE LINKE dabei auf das Engagement ihrer Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten aus Gewerkschaften, Verbänden und Vereinen. Denn unsere größte Stärke sind die Menschen vor Ort, die sich persönlich für eine andere Politik einsetzen.

Wir LINKEN sind die einzigen, die nicht die Hand bei Großkonzernen aufhalten. Wir haben dafür gesorgt, dass der Mindestlohn in Deutschland auf der politischen Tagesordnung steht. Wir kämpfen für höhere Löhne und eine höhere Rente. Wir streiten für die Millionärssteuer und gegen Hartz IV. Wir wollen eine humanitäre Flüchtlingspolitik und ein Verbot von Waffenexporten. Wir stehen für bundesweite Volksentscheide und dafür, dass die Zockerbanken für die Finanzkrise in Europa bezahlen, nicht die Bürgerinnen und Bürger. Und wir werden nicht müde, der Regierung und auch den anderen Oppositionsparteien auf die Finger zu schauen und sie mit unseren Vorschlägen vor uns her zu treiben.

Unser Versprechen als LINKE steht: Wir stehen an der Seite all derer, die sich für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie einsetzen wollen. Doch mehr noch: Wir wollen keine Stellvertreterpolitik machen, wir laden dazu ein, bei uns mitzumachen um zusammen die Gesellschaft zu verändern. Linksaktiv ist dafür ein kleiner Schritt aber eines ist klar - nur gemeinsam sind wir stark!

Wir brauchen Dich.

Mit der Meldung als Wahlkampfunterstützer/-in kannst Du genau sagen, was Du machen willst - und was nicht. Und nicht nur Du, sondern alle Menschen aus Deinem Umfeld. Ob die Enkelin, die gerne bei einer kleinen Anti-Nazi-Aktion mitmachen will, der Vereinskollege, der ein paar Zeitungen mitnehmen würde oder der Genosse, der kaum Zeit hat, aber seinen Nachbarn ein bisschen Infomaterial in die Briefkästen werfen würde. Alle Hände und Köpfe werden gebraucht - jede und jeder kann so im Wahlkampf mitmachen, wie er oder sie will.

Gemeinsam werden wir den Wahlkampf in die Fläche tragen und im eigenen Kiez, im Betrieb oder im Kleingartenverein das Gesicht der LINKEN sein. Wir werden täglich mehr. Sei auch Du dabei und werde Teil unserer großen Wahlkampagne! Sei Du der Stein der eine Lawine auslöst und andere zum mitmachen motiviert.

Du möchtest uns unterstützen? Hier findest Du weitere Informationen: www.linksaktiv.de


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