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Nächste MV am 10.2.23

Moin Genossinnen und Genossen,  Freundinnen und Freunde, Neugierige,....

am : 10. Februar 2023  18:30Uhr

treffen wir uns zu unsrer ersten Mitgliederversammlung in 2023 (auch für Interessierte Nichtmitglieder offen)

im: Hotel „Zur Börse“, Bahnhofstr. 71, 27239 Twistringen (Bahnhofsnähe)

Die Tagesordnung poste ich demnächst.

Seid herzlich willkommen.

Mitgliederversammlung FFL am 25.2.23

Liebe Genoss*innen,

 

es ist wieder Zeit für eine Mitgliederversammlung des Landesrats Linker Frauen! Wir planen gerade noch genaueres, hier schonmal die hard facts, damit ihr euch das Datum freihalten könnt: Datum: 25.02.2023 Ort: Göttingen Der Landesrat ist offen für alle Frauen, inter* Personen, nicht-binären Personen, trans* Personen und agender Personen. Wir freuen uns über alle, die kommen und mit uns diskutieren, wie es mit der feministischen Organisierung weitergeht. Wir wollen inhaltlich arbeiten, aber auch genug Zeit haben für persönlichen Austausch! Mehr Infos gibt es bald. Falls ihr jetzt schon Fragen oder Anregungen habt, schreibt uns gerne eine Mail: landesrat-linkefrauen@dielinke-nds.de

 

Feministische und vorfreudige Grüße

 

Vivienne, Lewia & Daphne

Ausverkauf des Trinkwassers stoppen

Hallo,

wegen der Klimakrise wird auch bei uns das Trinkwasser immer knapper. Um weiter Profite zu machen, sichern sich Konzerne wie Aldi und Red Bull Brunnen und Pumpwerke. Das Wasser verkaufen sie dann überteuert in Flaschen. Damit fahren die Unternehmen saftige Gewinne ein. Aber uns Bürger*innen droht das Wasser auszugehen.

Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) kann das ändern. Dafür muss sie den Bürger*innen in der Nationalen Wasserstrategie den Zugang zu Trinkwasser sichern und die öffentliche Versorgung vor Konzerninteressen stellen.

Ich habe deshalb gerade den Campact-Appell an die Ministerin unterzeichnet. Gemeinsam fordern wir, dass sie den Ausverkauf unseres Trinkwassers stoppt. Hier kommt es auf jede Stimme an. Bitte unterzeichne auch Du.

https://campact.org/trinkwasser-um-1

Beste Grüße
Franzi

Freiwilliges Soziales Jahr

Politik in Niedersachsen

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Rosa-Luxemburg-Stiftung richtet zum 1. September 2023 erneut eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr Politik in Niedersachsen ein. Wenn Ihr Interessierte kennt, leitet diese Mail doch gerne weiter. Wir freuen uns auf Bewerbungen aus dem parteinahen Umfeld.

Alle Infos findet Ihr hier: https://nds.rosalux.de/ausschreibung/id/49816/

Termine:

  • Anmeldezeitraum: 15.01.2023 - 15.03.2023
  • Dienstbeginn: September 2023

Anmeldungen unter diesem Link:

https://freiwilligendienste.lkjnds.de/anmelden-freie-plaetze.html

mit solidarischen Grüßen
Nils Merten

-- 
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen | Deisterstraße 9 | 30449 Hannover | Tel. (0511) 2790934 | E-Mail: kontakt@rls-nds.de | Web: nds.rosalux.de | Facebook: @rosaluxNDS |

Informelles Treffen KV-Vorstand

offen für alle

Am Samstag, 14. Januar 2023 trifft sich der Vorstand des KV-Diepholz zu einem informellen Austausch.

Ort: Hotel "Zur Börse" in Twistringen Bahnhofstr. (in direkter Nähe zum Bahnhof)
          Zeit: 10 Uhr
 

 

Dieses Treffen ist offen für Alle!

Themenschwerpunkte:

  • Planung der weiteren ordentliche MVs
  • Vorbereitung der Wahlen zum Vorstand (ja, es ist mal wieder soweit)
  • Vorbereitung zu den Wahlen zur Deligiertenversammlung
  • Arbeitsschwerpunkte
  • ......

 

 

Lützerath soll bleiben

An alle Interessierten:

am kommenden Samstag, den 14. Januar findet die letzte angemeldete Großdemonstration in Lützerath statt. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für eine gerechte Klimapolitik.

Das Geschehen um Lützerath zeigt, dass weder die schwarz-grüne Landesregierung in NRW noch der grüne Bundesenergieminister Habeck bereit sind, ernsthaften Klimaschutz zu betreiben. Die Folgen der Verschleppung der Energiewende werden vor allem diejenigen tragen, die am wenigsten vom fossilen Kapitalismus profitieren.

Profite von Großunternehmen und Aktionär*innen werden über die Bewohnbarkeit des Planeten gestellt. Nicht erst der Wechsel von Annalena Baerbocks Büroleiter zu RWE zeigt die Verfilzung von Politik und Wirtschaft auf Kosten der Menschen. Die gesamte deutsche Umweltpolitik ist bestimmt von Lobbyinteressen. Mehrheitlich setzen Die Grünen das Greenwashing vorheriger Regierungen auf höherem Niveau fort. 

DIE LINKE unterstützt die Proteste und den gewaltfreien zivilen Ungehorsam gegen den Braunkohleabbau im rheinischen Revier. Wir fordern Landes- und Bundesregierung auf, endlich konsequent für den Klimaschutz zu handeln!

Auf nach Lützerath! Energiekonzerne in öffentliche Hand, für einen sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft!

Mit solidarischen Grüßen

Tim (Team Linksaktiv) 

 

 

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Kurzfristige freie Plätze

Liebe Genossin, lieber Genosse

Kurzfristig sind noch einige Plätze frei geworden für eine Fahrt nach Berlin.
Maria hat euch Allen eine eamil geschickt, aus der ihr das Wesentliche entnehmen könnt.

Die Fahrt geht mit dem Zug von Osnäbrück aus nach Berlin und zurück.
Kosten entstehen euch keine, Fahrt, Übernachtung, usw übernimmt das Bundespresseamt .

Hier nun der Originaltext:

Liebe Genoss*innen,

hier eine Einladung für eine kleine Pause vom Alltag.

LG Giesela

Bitte gern weitergeben!!!

Es sind noch Plätze frei!

 

Liebe Genoss*innen, liebe Interessierte,

für die o. a. Berlinfahrt des Bundespresseamtes im Januar 23 steht jetzt das Programm (siehe Anlage) fest.

Wir haben das Thema WOHNEN besonders berücksichtigt, sind aber auch im Bundestag und im Ministerium für

Arbeit und Soziales. Es gibt auch ein wenig Luft für eigene Aktionen.

Dies noch für die eigene Planung:

Die Abfahrt mit der Deutschen Bundesbahn ab Osnabrück am 22.01.2023 ist um 8.03 Uhr vom Hbf geplant. Wir fahren am

24.01.2023 um 14.33 Uhr vom Hbf Berlin zurück.

Weitere Details stehen in den Anlagen. Die Anmeldung bitte an diese E-Mail-Anschrift zu senden: heidi.reichinnek@bundestag.de

und unsere Datenabfrage vollständig zu beantworten. Danke.     Einfach eine kleine Pause machen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.A.

Giesela Brandes-Steggewentz

 

Heidi Reichinnek, MdB

Wahlkreisbüro Osnabrück

Giesela Brandes-Steggewentz, MA

Parkstr. 24.a, 49080 Osnabrück

Tel. 0541 800 94710

Handy 0152 5675 0888

 

Frohes neues Jahr

Ich wünsche
                          allen Genossinnen und Genossen,
                           allen Sympathisantinnen und Sympathisanten,
                           sowie allen Freundinnen und Freunden der LINKEn ein

                                          frohes neues Jahr.


Hoffentlich habt ihr während der Feiertage genügend Kraft gesammelt, damit wir auch in 2023 kraftvoll arbeiten können.

 

Liebe linke Grüße 

 

Peter

Leipziger Erklärung

Am Samstag (10.12.) haben in Leipzig Vertreter des Parteivorstandes, des Bundesausschusses, sowie Landes- und Fraktionsvorsitzende aller Landesverbände sowie der Bundestagsfraktion die gemeinsame „Leipziger Erklärung“ zur Zukunft der Partei DIE LINKE unterzeichnet.

Dazu sagt Janine Wissler, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

„In Leipzig haben wir geschlossen gezeigt, dass wir bereit sind, um unsere Partei zu kämpfen und das historische Projekt einer pluralen sozialistischen Partei zu verteidigen und weiterzuentwickeln. Gemeinsam stehen wir für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, die für Frieden und Klimaschutz kämpft und klare Kante gegen rechts zeigt. Angesichts der vielfachen Krisen ist das dringend nötig. Wir laden alle ein, mit uns gemeinsam für eine bessere Welt aktiv zu werden.“

Martin Schirdewan, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, sagt:

„Eine Partei, die soziale Gerechtigkeit, ökologische Vernunft und eine konsequente Friedenspolitik zusammen bringt, ist bitter nötig. Die Linke ist diese Partei, das haben wir heute unmissverständlich klar gemacht. Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir überall die ungerechte Verteilung von Macht und Reichtum angehen und die Eigentumsfrage stellen. Das ist auch bitter nötig für die Demokratie. Bei der Sicherung unserer Lebensgrundlagen können wir uns nicht auf den Markt verlassen. Die Märkte interessieren sich nicht für die Lebensbedingungen auf diesem Planeten, für Gerechtigkeit oder die Bedürfnisse der Mehrheit, die Märkte kennen nur Profit. Wir als Linke sagen daher, es ist Zeit für ein grundlegendes Umsteuern.“

Die Leipziger Erklärung im Volltext finden Sie hier.

https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/leipziger-erklaerung/

 


 

Neue Informationen im Mitgliederbereich

Liebe Genossinen und Genossen,

 

es gibt neue Informationen im Mitgliederbereich;

  • eine Bitte um Unterstützung im Haustürwahlkampf in Berlin
  • eine Stellenausschreibung
  • Hinweis auf eine ZOOM-Konferenz zu Lauterbachs Krankenhausreform

Solltet ihr eure Zugangsdaten zum Mitgliederbereich verloren haben, reicht ein kurze email
und wir melden uns zeitnah zurück.

Ansonsten wünsche ich euch Allen eine ruhige, besinnliche Zeit.

 

Bis dann, hoffentlich mit alter/neuer Kraft

 

Grüße von Peter

Einladung zu einer Diskussionsrunde

am 25.8. in Twistringen "Korfu"

DIE LINKE. Kreisverband Diepholz
Sprecherin – Maria Babic– Sandstr. 11 – 27211 Bassum
 

 

Bassum, den 7.11.2022

 

Einladung zu einer Diskussionsrunde am 25.11.2022    18 Uhr
im Lokal Korfu am Zentralplatz in Twistringen

 

Liebe Genossin, lieber Genosse, liebe Sympathieträgerin, lieber Sympathieträger,

 

wir, der Vorstand des KV – Diepholz, laden dich zu einer Diskussionsrunde ein. Teilnehmen an dieser Runde wird auch der Landesgeschäftsführer der „DIE LINKE.“ Niedersachsen, Christoph Podstawa.

Schwerpunktmäßiger Inhalt soll der Verlauf der LT-Wahl sein: Was hat zu dem Ergebnis geführt? Was können (müssen) wir künftig machen? Und besonders: Wir geben nicht auf! Jetzt erst recht nicht!

Anschließend, unabhängig von der Diskussionsteilnahme, gegen 19 Uhr seid Ihr zum Jahresabschluss-Essen eingeladen.

Wir begrüßen insbesondere unsere neuen Parteimitglieder.

 

Wir freuen uns auf eure Teilnahme

    Der Vorstand

Maria, Luca, Jürgen, Stephan, Daniel

 

Bitte, gib eine Rückmeldung, damit wir genügend Plätze reservieren können.

 

DIE LINKE solidarisiert sich mit den Protesten in Iran

 

Heute hat der Geschäftsführende Parteivortand (GfPV) der Partei DIE LINKE folgenden Antrag einstimmig beschlossen:

»Seit Tagen protestieren Menschen im Iran gegen das unterdrückerische Regime. Die 22jährige Kurdin Jina Mahsa Amini war wegen angeblich „unislamischer“ Kleidung von der Sittenpolizei festgenommen und im Polizeigewahrsam geschlagen worden. Wenig später starb sie an den Folgen der Verletzung. 

Diese brutale Tat hat landesweite Proteste ausgelöst. Vielerorts gehen nun Frauen auf die Straße, schneiden sich die Haare ab und verbrennen ihre Kopftücher.

Die Menschen in Iran haben schon lange genug von der massiven Unterdrückung, vor allem gegen Frauen, von Korruption, Gewalt, und einer Regierung, die unfähig ist, für die grundlegendsten Bedürfnisse der immer ärmer werdenden Bevölkerung zu sorgen, und stattdessen Menschenrechte mit Füßen tritt.

Der Mut, der in diesen Protesten zum Ausdruck kommt, beeindruckt uns tief, denn diese Frauen riskieren ihr Leben für ihre Rechte und die ihrer Töchter!

Das Regime beantwortet die Proteste auf brutale Weise mit Verhaftungen und Schüssen gegen Demonstrierende. Etliche Menschen wurden bereits dabei getötet. Diese Gewalt muss sofort ein Ende haben!

Wir solidarisieren uns mit den Protesten gegen Zwangsverschleierung, Femizide, und Diktatur. Wir unterstützen die Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung des Todes von Mahsa Amini. Und wir rufen die Bundesregierung auf, einen Abschiebestopp in den Iran zu verhängen, und unkompliziert Zugang zu Asyl für Iraner:innen zu schaffen.«

 

 

Heißer Herbst

mit Abstand nach Rechts

Unsere Positionen zu „Querfront“-Initiativen im Herbst

Beschluss des Parteivorstandes vom 10. September 2022

 

1. DIE LINKE weist die Politik der Ampel zur Energiekrise deutlich zurück und ruft ihre Mitglieder sowie unser Umfeld zu Protesten auf.

2. Bei der Mitarbeit in entstehenden Bündnissen bestehen wir auf konsequente Abgrenzung zu Faschisten, Rassisten und Rechtspopulisten und rechtspopulistischer Propaganda. Weiterhin wird es selbstverständlich keine Redemöglichkeiten für AfDPolitiker, andere Rechtsextreme auf Kundgebungen und Veranstaltungen, keine Duldung von rechtspopulistischen Spruchbändern, Fahnen, Plakaten usw. auf Demonstrationen und Kundgebungen geben.

3. Wir setzen uns in Bündnissen für ein Redner*innenprogramm ein, in dem eine Umverteilung von oben nach unten, die sozial-ökologische Transformation und die offene / antirassistische Gesellschaft stark gemacht werden.

4. Dort, wo Bündnisse sich weigern, sich nach rechts abzugrenzen, sowie Faschisten und Rechtspopulisten auf ihren Kundgebungen zulassen, beteiligen wir uns nicht.

5. Dort wo wir es können, bieten wir eigene Aktivitäten als LINKE und ggf. in Bündnissen an.

6. Die Bundesgeschäftsstelle erstellt eine Handreichung mit Tipps und Ideen für die lokale Bündnisarbeit.

7. In der politischen Bildungsarbeit im Herbst schaffen wir Angebote zur politischen Aufklärung über „Querfront“-Strategien der Rechten.

8. Nach der Beratung und Beschlussfassung des Parteivorstandes wird zu diesem Thema eine Zoom-Onlinekonferenz für alle interessierten Mitglieder durchgeführt.

9. Wir machen in der Partei regelmäßig das Angebot von „Aufstehen gegen Rassismus“ zum Umgang mit der AfD, rechten Mobilisierungen von Coronaleugnern und Verschwörungsideologen bekannt. Gegen Rechte Mobilisierungen organisieren wir Gegenprotest und unterstützen antifaschistische Bündnisse.

LINKS BEWEGT

Das NEUE Online-Magazin

Als erste Partei in Deutschland starten wir ein Online-Magazin mit journalistischem Anspruch für unsere Mitglieder und alle, die sich für unsere Politik interessieren.

"Links bewegt" ist unser digitales Magazin - nicht nur für Mitglieder. Seit heute ist es online: www.links-bewegt.de

DIE LINKE geht mit diesem Blog von und für Mitglieder einen neuen Weg in der Mitgliederkommunikation: Online sind wir aktueller und flexibler als ein gedrucktes Magazin. Wir sind da, wo unsere Mitglieder, gleich welcher Altersgruppe, auch heute schon sind: im Netz.

Wir stellen Menschen vor, die vor Ort für DIE LINKE aktiv sind. Wir berichten über Aktionen, recherchieren politische Themen und geben Tipps. Zum Beispiel, wie man rechten Parolen Paroli bietet, linke Kommunalpolitik stark oder gemeinsam eine Aktion macht. Hier ist auch der Ort für gemeinsame Debatten - solidarisch, wenn es sein muss auch kontrovers. Dazu gibt es Buch- und Filmkritiken, ein Online-Quiz sowie linke Popkultur und Veranstaltungshinweise.

Mindestlohn dringend erhöhen und armutsfest gestalten

„Offenbar haben Teile der CDU/CSU Bundestagsfraktion immer noch nicht begriffen, was der Mindestlohn eigentlich ist. Sie gehen scheinbar davon aus, dass es sich bei dem Mindestlohn um eine üppige Entlohnung handelt, die bei Bedarf einfach mal gekürzt werden könne. Weit gefehlt – Der aktuelle Mindestlohn von 9,35 Euro reicht in vielen Fällen nicht einmal zum Leben und führt oft direkt in die Altersarmut. Dieser ungeheuerliche Vorschlag, den ohnehin viel zu geringen Mindestlohn abzusenken, wälzt die Kosten der Krise auf die Schwächsten der Gesellschaft ab. Das ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die während der Corona-Pandemie den Laden am Laufen halten und zu Niedriglöhnen beschäftigt sind“, kommentiert Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN, die jüngsten Forderungen aus CDU/CSU zur Absenkung des Mindestlohns.... WEITERLESEN

75 Jahre Befreiung vom Faschismus

In der Zeit des Nationalsozialismus war der Begriff „Asoziale“ eine übliche Sammelbezeichnung für als „minderwertig“ bezeichnete Menschen aus den sozialen Unterschichten („Ballastexistenzen“), die nach NS-Auffassung sozialen Randgruppen zugehörten oder schwere Leistungs- und Anpassungsdefizite aufzuweisen hätten. Menschen und Menschengruppen wurden so als ressourcenverbrauchende „Schädlinge“ und „unnütze Esser“ etikettiert, für die die als „gutwillig“ und „fleißig“ bezeichnete Mehrheit der „Volksgemeinschaft“ zu ihrem Nachteil aufkommen müsse.

Heute nutzt auch die s.g. AfD dieses Nazi-Vokabular, um gegen Erwerbslose zu hetzen.
Rainer Rahn, Mitglied des Hessischen Landtags, vergleicht Hartz IV Betroffene mit Parasiten. Seiner Meinung nach sei es “äußerst unsozial und parasitär, wenn jemand, der eigentlich arbeiten könnte, Transferleistungen bezieht, weil es bequemer ist”.

DIE LINKE - BAG Antifaschismus #BleibtStabil