Unsere Mandatsträger-innen aus dem Landkreis Diepholz
Unsere Mandatsträger*innen – Die Linke im Landkreis Diepholz
Wir sind vor Ort. Wir hören zu. Wir mischen uns ein. Und wir wollen Politik verändern.
Die Linke steht für eine Politik, bei der der Mensch und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen wichtiger sind als Profit und wirtschaftliche Interessen.
Unsere Mandatsträger*innen bringen diese Politik in die Kommunalparlamente. Sie kennen die Probleme vor Ort, suchen gemeinsam nach Lösungen und setzen sich dafür ein, dass soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Leben und eine lebenswerte Zukunft nicht nur Schlagworte bleiben.
Unsere Mandatsträger*innen
Uta Terstiege – Sulingen
Setzt sich für eine soziale und lebenswerte Entwicklung Sulingens ein.
Maria Babic – Bassum
Engagiert sich für soziale Gerechtigkeit und eine starke kommunale Gemeinschaft.
Matthias Ambacher – Syke
Steht für eine soziale, ökologische und zukunftsorientierte Politik in Syke.
Johanna Oboseh – Mellinghausen & Samtgemeinde Siedenburg
Setzt sich für die Menschen in Mellinghausen und der Samtgemeinde Siedenburg ein und möchte kommunale Politik aktiv und sozial gestalten.
Cedric Seemann – Stuhr
Engagiert sich für eine solidarische und gerechte Kommunalpolitik in Stuhr.
Luis Behrens – Diepholz
Steht für soziale Verantwortung und eine Politik, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Simon Schüler – Bruchhausen-Vilsen
Setzt sich für eine lebenswerte, soziale und zukunftsfähige Gemeinde ein.
Thomas Rehders – Staffhorst
Engagiert sich für eine starke kommunale Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und neue Ideen für die Samtgemeinde Siedenburg.
Dafür steht Die Linke
Soziales & bezahlbares Leben
Arbeit muss sich lohnen und ein Leben in Würde ermöglichen.
Wir setzen uns unter anderem ein für:
- 15 Euro gesetzlichen Mindestlohn
- eine armutsfeste Mindestsicherung und Mindestrente von rund 1.400 Euro
- 0 % Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Hygieneprodukte und Fahrkarten
- ein 9-Euro-Deutschlandticket
- ein kostenloses Deutschlandticket für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Seniorinnen
- bezahlbaren Wohnraum und einen bundesweiten Mietendeckel
- die Vergesellschaftung großer profitorientierter Wohnungskonzerne
- kostenfreie Kitas ab dem ersten Lebensjahr
- kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen
- eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung für alle
Gerechte Steuern & eine starke Wirtschaft
Wer viel besitzt, kann auch mehr beitragen.
Wir wollen:
- die Vermögensteuer wieder einführen und erhöhen
- Vermögen ab 1 Million Euro mit 1 bis 5 % besteuern
- eine Milliardärsteuer von 12 % ab 1 Milliarde Euro Vermögen
- einen Investitionsfonds von rund 200 Milliarden Euro für den sozial-ökologischen Umbau der Industrie
- die Schuldenbremse abschaffen, damit dringend notwendige Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Soziales möglich werden
Klima & Umwelt
Klimaschutz darf nicht auf Kosten derjenigen gehen, die ohnehin wenig haben.
Wir wollen:
- den konsequenten Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2030
- den Ausstieg aus fossilem Erdgas bis 2035
- einen massiven Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs
- Lebensmittelverschwendung gesetzlich bekämpfen und verbieten
Frieden statt Aufrüstung
Frieden braucht Diplomatie, nicht immer mehr Waffen.
Die Linke lehnt Auslandseinsätze der Bundeswehr und Aufrüstungsprogramme ab. Wir setzen auf Diplomatie, Völkerrecht und zivile Konfliktlösungen.
Politik beginnt vor Ort
Wir wollen nicht nur über Veränderungen reden – wir wollen sie gemeinsam mit den Menschen umsetzen.
Unsere Mandatsträger*innen stehen für eine Politik, die zuhört, nachfragt und sich einmischt. Ob bezahlbares Wohnen, gute Bildung, eine funktionierende Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, soziale Sicherheit oder Klimaschutz:
Wir wollen eine Gesellschaft, in der nicht der Profit entscheidet, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht.
Die Linke im Landkreis Diepholz – sozial. gerecht. solidarisch. vor Ort.
Wahlprogram
Wahlprogramm Die Linke zur Bundestagswahl 2025
Alle wollen regieren. Wir wollen verändern. Reichtum teilen. Preise senken. Füreinander.
Liebe Wähler*innen,
wir sind verschieden, aber die meisten von uns wollen das Gleiche: eine Gesellschaft, in der man sich gegenseitig zuhört und unterstützt, in der alle gesehen und gehört werden. Ein planbares Leben mit einer sicheren Zukunft, die Platz lässt für eigene Ziele und Entscheidungen. Eine Politik, die Verantwortung übernimmt, an der Seite der Menschen steht und sich um ihre Probleme kümmert.
Wir, Die Linke, kämpfen dafür, wir sind überzeugt: Es ist möglich. Ein Leben, in dem alle ein sicheres Einkommen haben, die Mieten bezahlbar sind und nicht jeder Supermarkteinkauf zum Schock an der Kasse führt, ist möglich. Ein Leben, in dem Konflikte friedlich gelöst werden, ist möglich. Ein Leben mit wirksamer Klimapolitik, die nicht vor allem Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen belastet, ist möglich. Ein Leben, in dem jeder Mensch die gleichen Rechte hat, ist möglich. Ein Leben, das nicht die Lebensgrundlagen kommender Generationen zerstört, ist möglich.
Doch dafür muss sich vieles grundlegend ändern. In den letzten Jahren sind die Reichen und Mächtigen unfassbar viel reicher und mächtiger geworden. Sie gehen direkt in die Ministerien und lassen Gesetze zu ihrem Vorteil ändern: um noch weniger Steuern zu zahlen, um harte Arbeit noch schlechter zu entlohnen oder um aus der Tatsache, dass wir alle Wohnungen, Strom und Gesundheitsversorgung brauchen, noch höhere Gewinne zu schlagen. Unterdessen steigen die Rüstungsausgaben – auf Kosten von Wohnungsbau, Gesundheit und Pflege, Kitas, Schulen, Frauenhäusern, Bahn und Mobilität. Und damit wir das nicht merken, versuchen sie, uns zu spalten und Hass gegen einige von uns zu schüren. Die Profiteure unserer ungerechten Wirtschaftsordnung wollen über alles reden, nur nicht darüber, dass sie das Problem sind.
Aber wir müssen genau darüber sprechen. Für uns ist klar: Die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich ist eines der größten Probleme unserer Zeit. Wer nur darauf hoffen kann, dass die Waschmaschine, das Auto oder die eigene Gesundheit noch zwei Jahre durchhält, braucht jetzt Veränderung. Wer nicht weiß, wie er die nächste Mieterhöhung zahlen oder sein Kind unterbringen soll, dem helfen große Versprechungen nicht weiter.
Wir wollen, dass niemand mehr Angst haben muss, bei der nächsten Mieterhöhung aus der Wohnung zu fliegen. Deswegen wollen wir einen bundesweiten Mietendeckel durchsetzen. Dadurch können alle Menschen entspannt weiter zu Hause wohnen. Wir wollen, dass niemand mehr am Monatsende vor einem leeren Kühlschrank steht: Deshalb wollen wir die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abschaffen und die Marktmacht von großen Supermarktketten brechen. Heiz- und Strompreise müssen wieder bezahlbar werden. Damit niemand sich zwischen einer warmen Mahlzeit und einer warmen Wohnung entscheiden muss. Wir wollen mehr Geld für die, die immer zu kurz kommen – allen voran Kinder und Familien. Deshalb kämpfen wir weiter für eine echte Kindergrundsicherung.
Wir kämpfen dafür, dass Frauen endlich gleiches Geld für gleichwertige Arbeit bekommen. Und dafür, dass sie über ihre eigenen Körper bestimmen können und vor Gewalt geschützt werden.
Wir wollen höhere Renten und wirkliche Rentengerechtigkeit für alle. Ein Ende der Zwei-Klassen-Medizin und eine grundlegende Pflegereform sind überfällig.
Die Schuldenbremse muss weg und der Militärhaushalt muss sinken, damit wir heute und morgen in Bildung, Brücken, Bus und Bahn und die Wirtschaft investieren können. Das System aus Schuldenverzicht und Verzicht auf Steuererhöhungen für Reiche hat zu öffentlicher Armut und einer Verwahrlosung der sozialen Infrastruktur geführt. Damit muss Schluss sein. Es kann nicht sein, dass wir die Heizung zu Hause runterdrehen müssen, während andere munter mit ihren Privatjets nach Sylt fliegen. Die Klimakrise bedroht unsere Zukunft und unser Leben. Die vergangenen Regierungen haben sie weder wirksam noch sozial bearbeitet. Wir wollen eine ganz andere Klimapolitik, bei der die Konzerne und alle anderen, die mit der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen Profite machen, besonders in die Pflicht genommen werden – und nicht die große Mehrheit, der am Ende des Monats immer weniger von ihrem Lohn bleibt. Reichtum für uns alle heißt auch, dass wir unsere Liebsten sehen können, sooft wir wollen. Darum möchten wir mehr Busse und Bahnen zu möglichst niedrigen Preisen. Darüber hinaus brauchen wir einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien für eine günstige Versorgung und einen Umbau der Wirtschaft, der Arbeitsplätze schützt und nicht Profite.
Wir stehen zum Recht auf Asyl – ohne Wenn und Aber. Wir wollen keine Festung Europa, die Menschen im Mittelmeer ertrinken oder in der Wüste verdursten lässt. Wir wollen sichere, legale Fluchtwege und mehr Geld für die Kommunen. Alle Menschen müssen bei uns die gleichen Rechte und Chancen haben, unabhängig von Pass und Herkunft. Und ja: Wir halten an der Perspektive fest, dass Abrüstungsverträge, Kooperation, Diplomatie und friedliche Konfliktlösung der richtige Weg sind, um Sicherheit zu schaffen und globale Probleme zu lösen. Die geplante Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland macht ganz Europa unsicherer. Wir widersetzen uns der militaristischen Zeitenwende, weil wir wissen: Aufrüstung wirkt sich immer zulasten des Sozialen aus. Wir wollen das Land gerechter machen. Wir verteidigen die Demokratie und wollen mehr Mitbestimmung. Aber wir sagen auch: Unsere Demokratie muss besser funktionieren, vor allem für die, die keine teuren Lobbyorganisationen haben.
Deshalb brauchen wir eine andere Wirtschaftspolitik, damit verantwortungsvoll gearbeitet, produziert und investiert wird, und damit das, was wir gemeinsam erarbeiten, auch fair verteilt wird. Politik, die einige wenige immer reicher macht, zeugt – entgegen aller Beteuerungen – nicht von Wirtschaftskompetenz, sondern ist schlicht Lobbyismus im Sinne der Superreichen. Wir wollen hohe Einkommen stärker besteuern und niedrige entlasten. Und große private Kapitalvermögen müssen endlich gerecht besteuert werden. Wir alle sind „systemrelevant“ – nur Milliardäre sind es nicht. Niemand von uns wird jemals Milliardär, aber wir alle sind irgendwann im Leben auf Unterstützung angewiesen.
Für uns Linke ist klar: Wir stehen bedingungslos an der Seite der arbeitenden Menschen und all derer, denen das Geld kaum zum Leben reicht und die keine Lobby haben. Kurz: an der Seite der Mehrheit dieser Gesellschaft. An ihren Prioritäten richten wir unsere Politik aus.
Noch ein Wort zu uns, Heidi und Jan: Wir haben die Spitzenkandidatur für Die Linke übernommen, weil wir überzeugt sind, dass es eine Partei braucht, die eine laute Stimme für diejenigen ist, die sonst niemand hört. Die den Finger in die Wunde legt und die Ungleichheit aufzeigt. Wir glauben, dass mehr möglich ist. Dass das noch nicht alles gewesen sein kann – für Die Linke, für das Land, für Euch. Wir glauben, dass der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte ist und die Demokratie es wert ist, verteidigt zu werden. Wir kämpfen für den demokratischen Sozialismus.
Allein sind wir den Reichen und Mächtigen ausgeliefert, aber gemeinsam können wir uns wehren. Deswegen müssen wir uns zusammenschließen und gemeinsam für unsere Anliegen eintreten.
Unsere Leitlinie heißt: Wir gemeinsam gegen die da oben.
Eure
Heidi & Jan
Vorwürfe
Zu den Vorwürfen der anderen Parteien, dem Zentralrat der Juden in Deuschland sowie den Medien
Klare Haltung statt pauschaler Verurteilung
Die derzeitigen Vorwürfe gegen Die Linke wegen angeblicher Nähe zur Clan-Kriminalität und wegen Antisemitismus müssen ernst genommen und sachlich aufgeklärt werden.
Für uns ist klar: Antisemitismus hat in unserer Partei keinen Platz. Jüdisches Leben muss geschützt werden – unabhängig davon, ob es um Deutschland, Israel oder andere Länder geht. Gleichzeitig muss es möglich sein, die Politik einer israelischen Regierung zu kritisieren, ohne daraus automatisch Antisemitismus zu machen. Entscheidend ist, ob Menschen aufgrund ihrer jüdischen Identität angegriffen, abgewertet oder kollektiv verantwortlich gemacht werden.
Auch bei Kontakten zu Personen aus dem Umfeld organisierter Kriminalität gilt für uns eine klare Grenze: Politik und organisierte Kriminalität dürfen niemals miteinander verbunden sein. Persönliche Kontakte einzelner Politiker müssen aufgeklärt und bewertet werden. Daraus darf aber nicht automatisch der Vorwurf entstehen, eine gesamte Partei stehe mit kriminellen Strukturen in Verbindung.
Wir finden deshalb: Aufklärung statt Vorverurteilung, klare Abgrenzung statt Wegsehen und Fakten statt politischer Kampagnen.
Wer antisemitische oder kriminelle Strukturen unterstützt, muss sich dafür verantworten – unabhängig davon, welcher Partei er angehört.
Aber genauso gilt: Eine demokratische Partei darf nicht aufgrund einzelner Personen oder einzelner Vorgänge pauschal kriminalisiert werden.
Wir stehen für eine Linke, die soziale Gerechtigkeit mit klarer Haltung gegen Antisemitismus, Rassismus und organisierte Kriminalität verbindet.
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Unsere Kandidatinnen Stellen sich vor
Lernt unsere Kandidatinnen kennen, die für euch vor Ort da sein werden
Liebe Besucherinnen und Besucher,
am 13. September 2026 finden in Niedersachsen die Kommunalwahlen statt. Gemeinsam entscheiden wir, wie es in unseren Städten, Gemeinden und im Landkreis weitergeht.
Soziale Fragen geraten zunehmend in den Hintergrund, und viele Menschen fühlen sich mit ihren Sorgen und Ideen nicht ausreichend gehört. Wir wollen zuhören, Probleme ansprechen und für Veränderungen kämpfen.
Dabei setzen wir auf eine transparente und verständliche Kommunalpolitik, die die Menschen vor Ort einbezieht.
Dafür bitten wir am 13. September um eure Stimmen und euer Vertrauen.
„Niemals alleine. Immer gemeinsam.“
Ihr möchtet wissen, wem ihr eure Stimme gebt?
Über die drei Striche oben im Menü gelangt ihr zum Bereich „Aktuelles“. Dort findet ihr die Vorstellungen unserer Kandidatinnen und Kandidaten und könnt die Menschen kennenlernen, die sich für euch und unseren Landkreis einsetzen wollen.
ES REICHT!
Komm mit uns am 20.06.2026 in Syke auf die Straße!
Wir waren dabei.
Am 01.Mai rief der DGB Kreisverband Diepholz unter dem Motto “Erst unsere Jobs dann eure Profite” auf für die rechte unser Arbeitnehmer einzustehen.
Denn wer meint an den Rechten der Arbeitnehmer herum zuschrauben hat dies ohne uns getann.
Wir sagen “Finger weg vom 8-Stunden Tag”




